Scenerien, die mit dem Thema DDR-Luftfahrt in Verbindung stehen

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FS 2004
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Ulrich Winkler

33,01 Mb
puetnitz.zip
Der Flugplatz liegt nördlich von Ribnitz-Damgarten.
In der Zeit von 1933 bis 1945 befanden sich hier Werks-
anlagen des Flugzeugbaus (Arado).
Nach dem Krieg war hier der Standort der 16. Jagdflieger-
division der Westgruppe der Sowjetischen Streitkräfte mit
MiG-23 und MiG-29.
Puetnitz.zip

FS 2004
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Ulrich Winkler

13,25 Mb
furk_287saal.zip
Die funktechnische Kompanie 287/332 Saal, Deckname „Ader“, befand sich unweit des Ortes Saal am Ufer des „Saaler Boddens“ in Mecklenburg Vorpommern, damals Kreis Ribnitz-Damgarten im Bezirk Rostock.. Sie diente im Bestand des Diensthabenden Systems der LSK der Luftraumbeobachtung. Später DHS im Wechsel mit GSSD Püttnitz (Damgarten).
Dann unterstütze die FuTK noch das Marine-Flieger-Geschwader MFG-28 in Rostock Laage bei der Sicherung des Flugbetriebes.
FUTK_287 Saal.zip

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Rolf-Uwe Hochmuth, Volker Löw

3,95 MB
mhg18par.zip
Die Nutzung des Flugplatzes Parow als Hubschrauberlandeplatz geht auf das Jahr 1960 zurück. Zu diesem Zeitpunkt wurden die ersten 2 MI-4 (ursprünglich aus dem Bestand des THG 34) hier stationiert. Die Entwicklung des MHG ging über die Etappen Seekette, Hubschrauberstaffel der Volksmarine, U-Jagd Hubschrauberstaffel, Hubschraubergeschwader 18 bis zum Marinehubschraubergeschwader 18. Das MHG 18 bestand aus 3 Staffeln. 1. Staffel war mit MI-8, die 2. und 3. Staffel mit MI-14 ausgerüstet.
mhg18par.zip

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Rolf-Uwe Hochmuth, Volker Löw

2,5 MB
gera-leumnitz.zip
Die Gründung des Platzes geht auf das Jahr 1926 zurück. 1936 wurde der Platz geschlossen, da er auf dem Gelände der jetzigen A4 lag. AB 1954 als Segelflugplatz und Basis für Fallschirmsprünge genutzt.
Seit der Wende erfolgte ein Ausbau des Platzes zu einem modernen Verkehrslandeplatz.
In der Szenerie sind weiterhin die beiden Heizkraftwerke Gera und Jena und die Halden der ehemaligen Wismut AG enthalten.
gera-leumnitz.zip

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Rolf-Uwe Hochmuth, Volker Löw

3,6 MB
suhl-Goldlauter_edqs.zip
Suhl-Goldlauter liegt am südlichen Fuß des Thüringer Waldes. Begehrt bei den Segelfliegern durch die hier stark ausgeprägte Leewelle. Bemerkenswert auch die Lage der Landebahn auf einem Plateau mit beiderseites stark abfallenden Seiten. Lt. DFS sind bei Start und Landung mind. 100 Flugstunden vorgeschrieben.
suhl-goldlauter_edqs.zip

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Frithjof Koch, Volker Löw

4,5 MB
hs_16_salzwedel.zip
Salzwedel war einer von drei Flugplätzen der Grenztruppen. Er wurde erst 1965 bezogen und bis 1990 genutzt.
Salzwedel.zip

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Andreas Frühauf

24,5 MB
oppin_v1.zip
Version 1
neben einigen Veränderungen hat Andreas Teile der German Landmarks im Bereich Halle nutzen können.
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Andreas Frühauf

17 MB
oppin_edaq.zip
Der Verkehrslandeplatz Oppin liegt etwa 7 km südöstlich von Halle/Saale. Er diente bis 1989 in erster Linie der Ausbildung von Fallschirmspringern und angehenden Piloten. Nach 1990 wurde er weiter ausgebaut.
oppin_edaq.zip

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Frithjof Koch, Volker Löw

3,22 MB
Nordhausen.zip
Nordhausen war einer von drei Flugplätzen der Grenztruppen. Er wurde erst 1986 bezogen und 1990 geschlossen.
nordhausen.zip

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Rolf-Uwe Hochmuth
Volker Löw
2,33 MB
dolmar_ul.zip
Kühndorf ist ein kleiner UL-Platz zwischen Suhl und Meiningen am Fuße des Dolmar. Bemerkenswert ist seine relativ start ansteigende Landebahn in Richtung Domar.
dolmar_ul.zip

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Rolf-Uwe Hochmuth
Volker Löw
4,33 MB
Kamenz.zip
Die Szenerie stellt den Flugplatz Kamenz (OHS der LSK/LV) in den frühen 80-ziger Jahren dar. Hier wurden die Tansportfliegerkräfte der NVA und Piloten für die Interflug ausgebildet.
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Frithjof Koch, Rolf-Uwe Hochmuth
Volker Löw
3,88 MB
FP-Brandenburg.zip
Die Szenerie stellt den Flugplatz Briest (THG-34, HAG-35) in den 80-ziger Jahren dar
FP-Brandenburg.zip

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Frithjof Koch, Rolf-Uwe Hochmuth
Volker Löw
1,89 MB
futk_612.zip
Die Szenerie stellt die FutK Wusterwitz (8km südwestlich des Flugplatzes Briest) in den 80-ziger Jahren dar
futk_612.zip

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Rolf-Uwe Hochmuth, Volker Löw

1,69 MB
sender_burg.zip
Die Szenerie stellt den Rundfunksender Burg in den 80-ziger Jahren dar. Dieser Sender ist auf Grund seiner hohen Antennen ein wichtiger Orientierungspunkt für die VFR-Fliegerei in dieser Region
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Frithjof Koch, Rolf-Uwe Hochmuth
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2,15 MB
Meiningen.zip
Die Szenerie stellt den Flugplatz Meiningen (HS-16) in den 80-ziger Jahren dar
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Frithjof Koch, Torsten Zitzmann, Rolf-Uwe Hochmuth
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4,3 MB
Basepohl.zip
Die Szenerie stellt den Flugplatz Basepohl (KHG5) in den 80-ziger Jahren dar
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Ralf Kreibich
3,63 MB
JENA.zip
Die Szenerie ist vollkommen fiktiv und diente mir nur als "Fingerübung". Ich bin jedoch gern bereit die Szenerie zu überarbeiten, falls sich Fotos oder Pläne aus der DDR-Zeit der beiden Flugplätze auftreiben lassen.
JENA.zip